Protest-Watch
Die Gen-Z-Demo in Köln am 31. Oktober 2026 als begehbare 3D-Karte mit Zeitachse – zusammengesetzt aus öffentlichen Videos, Livestreams, Medienberichten und Polizeimeldungen.
Die Karte braucht 3D-Grafik im Browser. Am besten am Computer; auf dem Handy geht es, ist aber eng.
⚠ Simulation, keine Abbildung der Wirklichkeit
Die Punkte und Figuren auf der Karte sind keine einzelnen Personen und keine echten Positionen.
Personenzahlen, Wege und Abläufe sind Schätzungen aus Videos und Berichten und können falsch sein.
Belegt ist nur, was mit einer Quelle verlinkt ist.
Was die Karte zeigt
EreignisseWas wann wo passiert ist, laut Medien und Polizei – jeweils mit Quelle und Datum.
Videos am OrtWo eine Aufnahme entstand und wohin die Kamera zeigte. Das Original lädt erst nach einem Klick.
LivestreamsDie Wege von vier Livestreams, Minute für Minute; Stream und Zeitachse laufen gemeinsam.
Menge und PolizeiGeschätzte Zahlen als simulierte Punkte und als Verlauf über den Tag.
Wie belastbar ist das?
- Jede Angabe aus Medien oder von der Polizei ist verlinkt. Vorwürfe stehen nur mit Quelle da und sind als unbestätigt gekennzeichnet.
- Jeder verortete Ort und jede Uhrzeit hat eine Sicherheitsangabe (hoch, mittel, niedrig) mit Begründung.
- Die Mengen sind eine Simulation: Sie verteilen geschätzte Zahlen auf die Flächen, auf denen Videos und Berichte Menschen zeigen. Eine offizielle Gesamtzahl der Polizeikräfte gibt es nicht.
- Daten und Methode sind offen: Quellcode und Daten auf GitHub.
Mitmachen
- Videos, Fotos, Beobachtungen – auch anonym: Material einreichen.
- Öffentliche Quellen und Korrekturen mit GitHub-Konto: Issue öffnen. Issues sind öffentlich – nur Links zu schon öffentlichem Material, keine eigenen Dateien mit erkennbaren Personen.
- Fehler, Ergänzungen, Entfernen-Wünsche: in der Karte über „⚑ Melden“ – Uhrzeit und Ort gehen automatisch mit – oder per Mail an protest-watch@pm.me. Ich prüfe innerhalb von 3 Tagen.
Keine Identifizierung, kein Tracking
Die Karte identifiziert niemanden, weder Demonstrierende noch Polizeikräfte. Livestreams erscheinen pseudonym, kleine private Konten ohne Namen, eingesandtes Material wird nicht gezeigt. Die Seite setzt keine Cookies, lädt nichts von fremden Servern, solange du kein Video anklickst, und zählt Besuche nur anonym als Tagessummen.